Home arrow Aktuelles arrow Eine Waffe für Gott! Samstag, 19. Mai 2012
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Worte des Lebens...

„Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren"

1. Joh. 3, 9

 

Eine Waffe für Gott! PDF Drucken E-Mail
Image13 frischgebackene Jugendliche – 13 Plätze in denen Gott leben will - 13 Waffen, die Gott gebrauchen will und 7 lebendige und neugierige Kinder, die ab jetzt zur Jungschar gehören!

Am Sonntag, 1. Mai 2011, fand unser jährliches Kinder- und Jugendfest statt. Das bedeutet für 7 Kinder, dass sie ab jetzt in die Jungschar gehen dürfen und gleichzeitig auch für 13 liebenswerte Menschen, dass sie ab jetzt  in der Jugend willkommen sind. Sie alle hatten sich lange auf diesen Tag gefreut, denn dies bedeutet doch eine ziemliche Veränderung für sie.

 

Besonders dankbar waren wir, dass uns Nils V. aus Norwegen zu diesem Anlass besuchte.
Nils ermunterte die Jugendlichen: Es geht nicht darum in die „Form der Gemeinde“ hineinzupassen oder sich mit einem schönen Äußeren zufrieden zu geben. Wir spüren unsere Natur und unsere Schwachheit, jedoch mitten in unseren Verhältnissen können wir ein nützliches Gefäß in der Gemeinde sein. Dieses Gefäß befindet sich in Gottes Hand und hat wahren Wert. (1. Korinther 6, 19 + 20)
Gott wünscht in meinem Leib zu wohnen und meinen Leib zu gebrauchen. „Sieh zu, dass dein Leib nicht dir selbst gehört!“ Hierzu braucht es Kampf und Streit bis in den Tod, so dass wir in der brüderlichen Liebe bewahrt bleiben und tüchtig gemacht werden zu allen guten Werken. Dann kann Gott mich gebrauchen, wenn es  gilt, Krieg zu führen gegen alle Widerstände.

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Nils V. ermahnte auch speziell die älteren Jugendlichen in ihrer Arbeit mit 2. Timotheus 2, 15:
„Behüte dich darum, dich vor Gott zu erweisen als einen rechtschaffenen und untadeligen Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht austeilt.“  

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In allem was wir tun geht es darum, dass wir unser Leben vor Gottes Angesicht leben. Es soll nichts im Verborgenen sein, worüber man sich schämen muss.

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Ein gemeinsamer Nachmittag mit viel Gemeinschaft und ungezwungenem Zusammensein rundete diesen schönen  und festlichen Tag ab.

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