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Nach einem fantastischen und sehr gesegneten Ehepaarwochenende in Brunstad kamen ca. 22 Ehepaare neu gestärkt zurück. Es war eine große Hilfe dort sein zu können, die Brüder zu hören, die Gemeinschaft zu erleben und von diesem gesegneten Geist zu trinken.
Wir werden erbaut, damit wir wachsen und zunehmen können. Die Jünger sahen die Herrlichkeit in Jesus, seine Güte und Milde. Sind wir ein Jünger, so ist es uns ein Trost, ihm nachzufolgen auf demselben Weg. Heraus aus den Toten durch leiden im Fleisch, dann werde ich fertig mit der Sünde. Gott bildet seine Priester und Könige jetzt aus. Das sind die, die sich verwandeln ließen. Dieses Werk tut er jetzt im Verborgenen. Darum sollen wir uns erlösen lassen, Zucht ertragen und nicht bitter werden, wenn Zucht kommt. Ja, dann wird Gott ein großes Werk in uns tun! Doch wir wurden auch ermahnt, in den Kindern Hoffnung, Glauben und eine Freude zu wecken und ihnen unsere Dankbarkeit für sie auszudrücken. Ihnen nichts Negatives zu sagen, sondern lieber so zu ihnen sagen: „Wenn ich dich sehe, so werde ich so getröstet!“… Ein Hirte für sie zu sein, der sie mit seinem Stab leitet, doch auch eine Waffe zu haben gegen alle Sünde. Ihnen ein harmonisches Heim zu geben, welches Gott reich segnen wird.
Wie gut, dass wir diese Wegleitung bekommen und dass wir jedes Mal neu „auftanken“ können, wenn wir die Brüder in den Versammlungen hören.
 Elfriede B.: Das Wochenende war sehr gesegnet. Es gefällt mir besonders, dass die meisten Mütter einmal ungestört sitzen und zuhören können. Ich bekomme ja nicht alles mit da ich nicht höre und die Leute nur sehe. Doch das ganze Wochenende war so gut – es hat mich angespornt Jesus ganz treu zu folgen. Wie in Galater 5, 24 steht: Welche aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Lüsten und Begierden.  Ursula und Gerhard Ö.: Zusammen haben wir ein gesegnetes und erbauliches Wochenende erlebt. Nicht nur in der Themaversammlung („Werde ein Hirte Zuhause und in der Gemeinde“), sondern in jeder Versammlung wurden wir angespornt, selbst ein Hirte zu werden. Durch die Tugenden werden wir tüchtig, den Kindern und Geschwistern zu helfen. Es ist unser ganzes Verlangen an diesem Leben teil zu bekommen, unsere Mitmenschen zu segnen und zum Guten anzuspornen.  Sieglinde M.: Ich bin sehr dankbar, dass ich so ein erbauliches und Glauben stärkendes Wochenende erleben konnte. Sehr interessant fand ich die Gesprächsrunde am Samstagabend. Für mich war es ein großer Ansporn in Demut zu wandeln und mit Gott in Verbindung zu stehen. Im Alltagsleben sollen wirklich die Tugenden hervorstrahlen, so dass mein Leben ein „Komm“ sein kann für meine Kinder und Mitmenschen.  Antje und Matthias R.: Es war sehr überwältigend dort in Brunstad zu sein und es hat in uns einen tiefen Eindruck hinterlassen. Es ist schwierig diesen Eindruck wiederzugeben, man muss selbst dort gewesen sein. Durch die Einheit und den kräftigen Geist ist es eigentlich nicht vorstellbar, von so einem Wochenende nicht beeindruckt zu werden. Matthias: Für mich ist besonders wichtig geworden so zu leben, dass das eigene Leben in den täglichen Verhältnissen in den Tod kommt, so kommt Jesu Leben in Wahrheit hervor. Dann wird es so sein, wie wir hörten in 2. Korinther 1, 3-5 „Gleich wie wir des Leidens Christi viele haben, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.“ Diesen Eindruck möchte ich in mir bewahren und danach leben.  Antje: Was mir besonders wichtig wurde, ist so zu leben, wie wir von Trond Eriksen hörten: Jesus ist der Rebstock, wir sind die Reben und Gott ist der Weingärtner. Hier will ich von ganzem Herzen mit sein. Hier kann ich dabei sein, wenn ich in Jesus bleibe und ein verborgenes Leben mit ihm lebe. Die Reinigung geschieht in meinen täglichen Verhältnissen. Da will ich alles einsetzen, um hier mit dabei zu sein, damit in meinem Leben gute Früchte hervorkommen. |