Home arrow Aktuelles arrow Joseph fürchtete und liebte seinen Gott Sonntag, 5. Februar 2012
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Worte des Lebens...

„Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren"

1. Joh. 3, 9

 

Joseph fürchtete und liebte seinen Gott PDF Drucken E-Mail
ImageDas war das Motto der diesjährigen Kinderfreizeit, die traditionell jedes Jahr im
Frühjahr auf der Alp – auf den Hessenhöfen, Nahe Blaubeuren – stattfinden. Schon im
Vorfeld gab es viel Arbeit, doch alle Mitarbeiter legten sich mächtig ins Zeug. Die
Arbeit hatte sich gelohnt und Gott war mit  an diesem Wochenende! Am Ende reisten alle
Teilnehmer mit einem wichtigen Entschluss nach Hause: Ich will so sein wie Joseph!

 

Joseph fürchtete seinen Gott, dies wurde durch die Geschwister aus Exter (Nähe Hannover)
veranschaulicht, die zu Beginn ein eindrucksvolles Musical vorspielten. Doch was
bedeutet eigentlich diese Furcht? „Man hat Angst, jemanden zu enttäuschen, den man
sehr liebt“, wurde in einer der Kindergottesdienste gesagt. Deshalb reagierte Joseph
anders als die Anderen. Als Potiphars Frau ihn verführen wollte, hatte Joseph ein klares
„Nein!“ als Antwort. „Wie könnte ich ein solch großes Übel tun und wider meinen Gott
sündigen!“, sagte er zu ihr.
Ausdauer, Geschick und Teamfähigkeit waren bei „Mission 2gether“ gefordert. Gemeinsam
mussten Kinder und Helfer durch Wände springen, in Kuhfladen nach Gold suchen und
Philister bekämpfen, um schließlich, nach einem spannenden Finale am Sonntagmorgen,
den begehrten Pokal mit nach Hause zu nehmen!
Bei soviel Action war der Lagerfeuerabend eine willkommene Abwechslung.
In der Abenddämmerung saßen Kinder und Mitarbeiter um das knisternde Feuer und lauschten
gespannt, was die Brüder zu sagen hatten. Den Kindern wurde deutlich gemacht, dass nur
dann etwas Spaß machen würde, wenn man es von ganzen Herzen tut und sie wurden
angespornt, als ganzherzige Christen zu leben!
Auch die kreativen Seiten der Kinder wurden an diesem Wochenende gefördert. Am Freitag
standen viele Möglichkeiten zur Auswahl, unter anderem: eine Flöte bauen, lösen eines
Kriminalfalles, Keilrahmentechnik, eine Lampe selbst zu gestalten, modellieren mit Ton
oder Gips und vieles mehr.
Bei einem abendlichen Gebetsgottesdienst bekamen Kinder und Helfer die Möglichkeit,
gemeinsam zu beten und die Ermahnung: „mit allen Flecken in den Ecken aufzuräumen“
war ein Ansporn für alle. So fassten viele Kinder neue, gesegnete Beschlüsse und sie
konnten erleben, wie froh und glücklich man dabei wird.
Obwohl es am Anreisetag erst stark regnete und die anschließende Nachtwanderung ein
sehr feuchtes Erlebnis wurde, entpuppte sich das Wetter doch noch als wunderschön und
genau passend für die Kinderfreizeit, die mal wieder als ein unvergessliches und
schönes Erlebnis in Erinnerung bleiben wird!

 

 

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