Fröhliche Gesichter und der Hauch von Wiedersehensfreude begrüßte die Jugend am Sonntag,18.01.09, als sie zu einem Jugendfest auf die schwäbische Alp (nach Hessenhöfe) eingeladen war, zusammen mit jugendlichen Freunden aus dem In- und Ausland. Zu Beginn wurde ein Musical über die Erschaffung der Erde vorgespielt, welches durch einige Lieder unterstrichen wurde.
Anschließend fand ein gemeinsamer Gottesdienst statt. Es ging um Jesus, unser Vorbild. Jesus war treu und hat sich geopfert und er hat durch sein Leben und sein Vorbild einen Weg für uns gebahnt. 2. Timotheus 4, 7: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben." Es ist wichtig, dieses immer vor Augen zu haben: Ohne Kampf gibt es keine Krone! Darum gilt es, den guten Kampf des Glaubens täglich zu kämpfen, diesen Weg zu gehen und immer davon ergriffen zu sein! Nach dem Gottesdienst spielte die „Waldhäuser Band“ ein paar stimmungsvolle und hinreisende Stücke vor. Nun ging es auf dem Programm mit dem „großen Preis von Hessenhöfe“ weiter. Es wurde „Wer wird Millionär“ gespielt. Die Regel war, dass jede Jugendgruppe 3 Vertreter zur Verfügung stellen sollte. Im Quiz gab es verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel: Sport, Gemeinde, Arbeit oder Duell. Diese Kategorien waren nun wiederum in Fragen eingeteilt, wobei es Punkte von 20 bis 100 zu erringen galt. Welche Gruppe zum Schluss die meisten Punkte gesammelt hatte, gewann 500 €. Der Kampf war trotz harter Proben sehr lustig. …und Maubach siegte mit Vorsprung! Im Anschluss daran spielten einige Jugendliche der Ortsgemeinde Hessenhöfe noch ein sehr schönes Musikstück vor, wonach die Zuhörer aufgefordert wurden, sich selbst zu beteiligen: Sie hatten ein schwäbisches Lied vorbereitet, indem es um das Heimatland (Schwabenland!) ging. Alle die der schwäbischen Sprache mächtig waren, sollten aus vollem Halse mitsingen. Da konnte man so manchem Schwaben den Stolz ansehen! ;-) Anschließend gab es für alle ein leckeres Abendessen, inklusive Nachtisch, worauf sich viele schon gefreut hatten. Dank des „open ends“ wurde noch viel Gemeinschaft gepflegt. Es war ein wunderschöner, lustiger und reich gesegneter Abend!
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