Home arrow Aktuelles arrow Letztes Mal Jungschar!? Sonntag, 5. Februar 2012
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Worte des Lebens...

„Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren"

1. Joh. 3, 9

 

Letztes Mal Jungschar!? PDF Drucken E-Mail
ImageDie letzte Jungschar vor der Sommerpause ist für Kinder und Jugendliche traditionell ein besonderes Erlebnis. (Freitag, 26.06.2010) Diesmal war jedoch kein Stationenlauf geplant, sondern wir nutzten den plötzlich doch noch eintreffenden Sommer zu einem Ausflug in den wunderschönen Schwäbisch Fränkischen Wald. Unsere Wanderung auf dem "Mühlenrundweg" begann charakteristisch an einer idyllisch gelegenen Mühle, inmitten einer malerischen Hügellandschaft, welche in einen bezaubernden Duft von frisch gemähtem Gras und Kräutern gehüllt war.

Bis wir auch alle Kinder von der Schönheit dieser Wanderung überzeugt hatten, waren wir allerdings schon eine Zeitlang unterwegs. Doch die Freude am Wandern wächst bekanntlich mit der Wanderung und so steigerte sich auch heute die Motivation stetig. Bei der Wanderung kamen wir an alten Mühlen, frischen Quellen und kleinen Stauseen vorbei, die durch die kühlen und sandführenden Bäche nur direkt an der Oberfläche angenehme Temperaturen hatten und bei genauerer Betrachtung auch wenig einladend waren. Doch nach der erbrachten Leistung am Ziel angekommen, konnten es die Kinder schier nicht mehr erwarten, sich abzukühlen und beinahe alle wagten sich in den besseren Tümpel. Als die Kinder dann erfuhren, dass es von dem See nur noch 5 Minuten bis zu unserem Ausgangspunkt waren, bezeichneten einige der Kinder das, was wir Helfer als wunderschöne Wanderroute bezeichneten, abwertend als "großen Umweg zum See" :-D

Am Grillplatz war die Glut schon vorbereitet. In der gemütlichen Abendstimmung grillten wir Würstchen, Stockbrot und Marshmallows. Um die Grillstelle versammelt sangen wir viele Lieder und bekamen eine gute Ermahnung, welche wir allenehmen wollen. Wir hörten davon, wie Jesus uns ein Vorbild darin war, das Herz rein zu bewahren. Das Herz rein zu bewahren bedeutet, die Gedanken rein zu bewahren. Es kommt also darauf an, was ich denke. Denke ich immer gut über die anderen? Bin ich dankbar? Denke ich daran, dass ich Gehorsam sein will? Jesus will mir helfen, an das zu denken, was gut ist. Und sind meine Gedanken gut, dann ist auch mein Herz rein. Freimütig bezeugten viele Kinder, dass sie sich dazu entschieden haben, allen Fleiß daran zu setzen ihr Herz rein zu bewahren. Es ist etwas ganz besonders, Kinder zu sehen, die nichts lieber tun wollen, als das Gute. Hier gibt es wirklich Zukunft und Hoffnung!

Vielen Dank für diesen schönen Ausflug. Wir freuen uns alle schon auf die nächste Saison!

 

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