Mit großer Freude trafen sich die süddeutschen und österreichischen Gemeinden zur Pfingstkonferenz in Hessenhöfe. (12. + 13.06.11)
Br. Tombre ermahnte so klar, dass es eine Gewohnheit werden kann, sich selbst zu erniedrigen und zu richten. Von Natur aus sind wir es gewohnt uns zu rechtfertigen und den Anderen die Schuld zu geben. Aber davon können wir ganz frei werden. Werden wir es gewöhnt uns selbst zu richten, dann bekommen wir den Himmel auf Erden. Jesaja 26, 8 Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte, des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis. Auf dem Wege seiner Gerichte begegnen wir der Wahrheit und dem Leben. Die größte Hilfe, die ich meinem Nächsten und der Bruderschaft geben kann, ist „mich selbst zu richten„ Am Nachmittag wurden wir von den Bläsern zur Einweihung des neuen „alten Saales“ empfangen, der in einer Renovierungszeit von 7 Monaten eine völlige Neugestaltung erfuhr. Christoph M. las aus Psalm 90, 1: Herr, du bist unsre Zuversicht oder unsre Burg von Geschlecht zu Geschlecht.
Wir können dankbar sein, dass wir solche Pioniere hatten und haben, die in all den Jahren gekämpft haben und die Brüder lieb gewonnen haben. In Psalm 107, 4 steht …die irre gingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt in der sie wohnen konnten. Denk was wir heute erleben. Welch ein Segen! Empfinden wir es nicht so, dass es eine Stadt ist, wo man wohnen kann? Dort wird Gottes Wort verkündet und Hunger und Durst gestillt. Hier kann man sich in dieses Bauwerk einfügen und ein Teil werden.
Anschließend sprach Br .Tombre von einem Vers, der in Leonberg in einem Zelt stand: Niemand glaube, er sei demütig, solange er noch beleidigt wird. Damals war auch Br. Aslaksen anwesend und sprach von der „Sonne“. Er wollte nicht nur, dass wir über die Sonne reden und schreiben, sondern dass wir eine Sonne werden. Dazu müssen wir den Weg finden. In Maleachi steht: Kannst du eine Sonne der Gerechtigkeit sein mit Heilung unter ihren Flügeln? Niemand kann mein Jünger sein ohne seinen Eigenwillen zu hassen. Die Sonne ist nicht berufen um zu predigen, sondern um zu scheinen und zu wärmen. Die kommende Generation hat mehr Sinn für das, was sie sehen und merken, als für das, was sie hören. Lasst uns ein Sonne werden!
Am Nachmittag wurden wir von den Bläsern zur Einweihung des neuen „alten Saales“ empfangen, der in einer Renovierungszeit von 7 Monaten eine völlige Neugestaltung erfuhr. Christoph M. las aus Psalm 90, 1: Herr, du bist unsre Zuversicht oder unsre Burg von Geschlecht zu Geschlecht.
Wir können dankbar sein, dass wir solche Pioniere hatten und haben, die in all den Jahren gekämpft haben und die Brüder lieb gewonnen haben. In Psalm 107, 4 steht …die irre gingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt in der sie wohnen konnten. Denk was wir heute erleben. Welch ein Segen! Empfinden wir es nicht so, dass es eine Stadt ist, wo man wohnen kann? Dort wird Gottes Wort verkündet und Hunger und Durst gestillt. Hier kann man sich in dieses Bauwerk einfügen und ein Teil werden.
Anschließend sprach Br .Tombre von einem Vers, der in Leonberg in einem Zelt stand: Niemand glaube, er sei demütig, solange er noch beleidigt wird. Damals war auch Br. Aslaksen anwesend und sprach von der „Sonne“. Er wollte nicht nur, dass wir über die Sonne reden und schreiben, sondern dass wir eine Sonne werden. Dazu müssen wir den Weg finden. In Maleachi steht: Kannst du eine Sonne der Gerechtigkeit sein mit Heilung unter ihren Flügeln? Niemand kann mein Jünger sein ohne seinen Eigenwillen zu hassen. Die Sonne ist nicht berufen um zu predigen, sondern um zu scheinen und zu wärmen. Die kommende Generation hat mehr Sinn für das, was sie sehen und merken, als für das, was sie hören. Lasst uns ein Sonne werden!
An diesem Tag war viel geboten. Die Kinder kamen voll auf ihre Kosten bei Sport, Spiel und Spaß. Und wir alle erlebten einen schönen Grillabend mit leckerem Essen, Livemusik und viel Gemeinschaft mit unseren lieben Freunden.
Am nächsten Tag konnten wir uns noch freuen auf das Musical: NEHEMIA, das von den österreichischen Freunden aufgeführt wurde. Es war sehr beeindruckend und ein Ansporn, um treu zu sein und mit zu sein die Mauer zu bauen. |