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Auch in diesem Jahr hatten wir die große Freude 7 neue Jugendliche in der Jugend Willkommen zu heißen! Für einen prächtigen Start in den neuen Lebensabschnitt wurde ein schönes Fest gefeiert. Dieses Fest war aber nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für die Jungscharkinder.
Thomas Bäuerle begann das Fest mit einer Frage an die neuen Jugendlichen: Wie lernt man zu dienen? Der Schlüssel liegt ganz einfach darin, da zu helfen, wo es etwas zu arbeiten gibt. Man denkt bei dem Begriff „Diener“ oft und gerne an hohe Aufgaben. Die Art der Aufgabe ist allerdings ganz und gar nicht entscheidend in Gottes Augen. Er sieht nur auf das Herz. Das Ziel ist, zu Gott zurückzukommen. Darin liegt der ganze Dienst. Das müssen wir uns ständig vor Augen halten.

Thomas stellte auch einen interessanten Vergleich an, der in den täglich Verhältnissen zum großen Nutzen sein kann: Die Jäger haben auf der Jagd gewöhnlich Treiber in Begleitung, die die Aufgabe haben, das Wild hervorzulocken. Das Wild können wir gut mit der Sünde vergleichen. Der Treiber, der das Wild hervorlockt, kann zum Beispiel dein Geschwisterchen sein. Vielleicht nimmt es dir deine Spielsachen weg, dann musst du immer daran denken, dass nicht dein Geschwisterchen, sondern die Sünde verantwortlich dafür ist, dass sich etwas in deinem Inneren regt. Das verstehen die meisten Menschen nicht. Wir aber haben den Glauben im Herzen, dass es gelingt. Hier gilt es weiter zu kämpfen, auch wenn man fällt: „Wer kämpft ist nicht besiegt!“ Für die Helfer steht ein wichtiger und aufmunternder Vers in Daniel 12, 3: „Und die da lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die, so viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.“ Ist das nicht eine herrliche Verheißung? In dieser Arbeit kann jeder dabei sein und alle Aktivitäten in der Gemeinde haben das Ziel, die Herzen für diese Gerechtigkeit zu öffnen. 
Thomas Schnaitmann las im Anschluss den bekannten Vers aus 1. Johannes 3, 8: „…Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“ Wenn man seine Zeit dazu benutzt, die Werke des Teufels zu zerstören, dann bereut man kein Jahr seiner Jugend. Dann wird man zum Werkzeug des Herrn und das ist keine Kleinigkeit. An diesem ereignisreichen Fest hörten wir weitere anspornende Ermahnungen und stärkende Zeugnisse der Jugendlichen. In einem Film wurde der Inhalt der Kinder- und Jugendarbeit besonders deutlich hervorgebracht.
Herzlich Willkommen in der Jugend und Jungschar! Die Mitarbeiter freuen sich sehr auf euch und wünschen, dass ihr selbst zu Mitarbeitern werdet. Dann werdet ihr selbst zu dem Segen, den man an diesem Festtag so deutlich spüren konnte. 
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