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Wir wollen immer das Gute säen! |
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Kindergottesdienst, Sonntag, 19.09.2010
Die Jugend fuhr zur Jugendkonferenz nach Hessenhöfe, womit sich eine schöne Möglichkeit ergab, mal wieder Kindergottesdienst im großen Saal zu haben, zusammen mit jung und alt.
Jetzt im Herbst ist die wundervolle Erntezeit. Doch um ernten zu können, muss man im Frühjahr etwas tun: säen! Und es geschieht noch viel anderes zuvor: die Erde wird gepflügt und geeggt. Wenn der Boden gut vorbereitet ist, dann kann ausgesucht werden, was gesät wird. Wenn man beispielsweise Mais sät, kann später Mais geerntet werden. Ebenso mit Kartoffeln oder Karotten. Das ist einfach zu verstehen, da wir das wohl alle schon mal erlebt haben.
Doch wie ist es mit dem Geistlichen? Was säe ich auf meinen „Lebensacker“? In Galater 6, 7-8 steht: Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Wir können also wählen, was wir säen. Wir werden zum Beispiel versucht zu Murren. Dann gilt es zu überwinden und wir können dankbar sein. Überwinden wir das Böse, das in uns wohnt und erwählen das Gute, dann säen wir auf den Geist und ernten dafür das ewige Leben. Ebenso ist es mit der Lüge. Säe ich Lüge, so kann ich nicht erwarten, dass ich etwas Gutes ernte.
Lasst uns immer die Wahrheit sagen und das Gute säen, so dass wir Gottes Segen ernten können! An den vielen Zeugnissen der Kinder konnte man dann dieses Verlangen hören: Wir wollen immer das Gute säen!  
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